Ein SEO und GEO Audit beginnt bei uns bei 990 €. Die technische Umsetzung ebenfalls. Die laufende Betreuung kostet ab 1.200 € pro Monat. Das sind die Einstiegspreise für einen Betrieb mit einem Standort in Graz oder der Steiermark.
Wir schreiben sie hier hin, weil es die häufigste Frage im Erstgespräch ist. Auf den meisten Agenturseiten wird sie nicht beantwortet. Dieser Text zeigt, wofür das Geld jeweils verwendet wird, woran du eine gute Agentur erkennst und was du vorher selbst prüfen kannst. Wenn du zuerst wissen willst, was GEO überhaupt ist, lies diesen Beitrag.
Die Preise im Überblick
Was kostet ein SEO und GEO Audit?
Ein SEO und GEO Audit kostet bei PA Digital ab 990 €. Es ist eine einmalige Bestandsaufnahme. Sie beantwortet die Frage, warum ein Betrieb aktuell nicht gefunden oder nicht empfohlen wird. Du kannst das Audit einzeln buchen, ohne dass daraus ein laufender Auftrag folgt.
- Technik: Ladezeiten, Indexierbarkeit, Überschriftenstruktur, Weiterleitungen und die live ausgelieferte robots.txt
- Strukturierte Daten: welches Schema Markup vorhanden ist und ob es die richtigen Angaben enthält
- KI-Sichtbarkeit: echte Testabfragen in ChatGPT, Perplexity und Gemini mit den Fragen deiner Kunden
- Lokale Signale: Google Unternehmensprofil, Bewertungen, Verzeichnisse, Konsistenz von Name, Adresse und Telefonnummer
- Wettbewerb: wer aus deiner Branche in Graz stattdessen genannt wird
- Ergebnis: eine priorisierte Maßnahmenliste mit Aufwand, die du auch woanders umsetzen lassen kannst
Was kostet die technische Umsetzung?
Die technischen Fixes kosten ab 990 €. Damit arbeiten wir die Befunde aus dem Audit ab. Der Preis hängt davon ab, wie viele Baustellen gefunden wurden und auf welchem System die Website läuft. Bei einer sauber gebauten Seite bleibt es beim Einstiegspreis. Bei einem gewachsenen WordPress mit zehn Jahren Historie wird es mehr.
- Schema Markup: LocalBusiness, Organization, FAQPage und Breadcrumbs, einmal zentral und ohne Dubletten
- Crawler-Zugriff: robots.txt und llms.txt so, dass GPTBot, ClaudeBot, PerplexityBot und Google-Extended hereindürfen
- Ladezeit: Core Web Vitals auf einen Stand bringen, der weder Nutzer noch Crawler abschreckt
- Seitenstruktur: eine Seite pro Leistung, klare Überschriften, keine Seiten ohne interne Verlinkung
- Messung: Search Console, Sitemap und Conversion-Tracking einrichten
Was kostet die laufende SEO und GEO Betreuung?
Die laufende Betreuung kostet ab 1.200 € pro Monat. Sie ist der Teil, der über Monate wirkt. Weder Google noch ein Sprachmodell entscheidet einmalig, wen es empfiehlt. Beide bewerten laufend neu. Und beide reagieren auf frische, belegte Inhalte stärker als auf eine Seite, die seit zwei Jahren unverändert online steht.
- Inhalte: W-Fragen deiner Kunden so beantwortet, dass ein Sprachmodell die Passage zitieren kann
- Monitoring: monatliche Testabfragen mit gleichbleibenden Prompts, damit Veränderungen sichtbar werden
- Lokale Pflege: Google Unternehmensprofil, Bewertungsaufbau, konsistente Daten in den Verzeichnissen
- Technische Kontrolle: weil sich Hosting, Plugins und CDN-Einstellungen ungefragt ändern
- Reporting: Rankings, Impressionen, KI-Nennungen und echte Anfragen, nicht nur Traffic
Die drei Bausteine bauen aufeinander auf, müssen aber nicht zusammen gebucht werden. Wer nur wissen will, wo er steht, nimmt das Audit. Die laufende Betreuung ergibt erst Sinn, wenn das technische Fundament steht. Sonst stellen wir monatlich Inhalte auf eine Website, die KI-Crawler nicht sauber lesen können.
Warum die meisten Agenturen keine Preise nennen
Der übliche Grund: Der Aufwand schwankt tatsächlich. Das stimmt auch. Der zweite Grund wird seltener genannt. Ein Preis macht vergleichbar, und Vergleichbarkeit ist unangenehm, wenn die eigene Leistung schwer zu beschreiben ist. Bei GEO ist das besonders so, weil sich noch niemand darauf berufen kann, wie am Markt üblicherweise abgerechnet wird.
Ein Startpreis klärt zwei Dinge, bevor jemand Zeit investiert. Er zeigt, in welcher Größenordnung wir arbeiten. Und er sortiert Anfragen vor, bei denen Budget und Erwartung nicht zusammenpassen. Wenn 1.200 € im Monat für einen Betrieb nicht darstellbar sind, ist das eine legitime Antwort. Sie sollte nur nicht erst nach zwei Terminen kommen.
Woran du eine gute GEO Agentur erkennst
Was muss eine GEO Agentur konkret leisten?
Eine GEO Agentur muss die Sichtbarkeit in KI-Systemen messen können, statt sie zu behaupten. Konkret heißt das: Sie zeigt dir echte Abfragen in ChatGPT, Perplexity und Gemini. Sie nennt die Prompts, mit denen sie testet. Und sie kann erklären, aus welchen Quellen die Systeme ihre Empfehlungen ziehen. Alles andere ist klassisches SEO mit einem neuen Etikett.
- Nachvollziehbare Tests: gleiche Prompts, gleicher Zeitpunkt im Monat, dokumentiertes Ergebnis
- Technische Kompetenz: Schema Markup, Crawler-Zugriff und Seitenstruktur als Grundlage, nicht als Zusatz
- Belegte Zahlen: wer Statistiken zur KI-Suche zitiert, nennt Studie, Jahr und Stichprobe dazu
- Eigene Ergebnisse: echte Fälle aus der eigenen Arbeit statt fremder Fallstudien aus den USA
- Ehrliche Absage: sie sagt dir auch, wann sich der Aufwand nicht lohnt
Welche Warnsignale sprechen gegen eine Agentur?
Das deutlichste Warnsignal ist eine Garantie. Niemand kann garantieren, dass ChatGPT einen bestimmten Betrieb nennt, weil niemand von außen die Gewichtung des Modells kontrolliert. Wer das trotzdem zusagt, verkauft eine Sicherheit, die es technisch nicht gibt.
- Garantien: zugesagte Nennungen oder feste Positionen in KI-Antworten
- Zahlen ohne Quelle: etwa die Gartner-Prognose von 25 Prozent weniger Suchvolumen bis 2026, deren Stichjahr erreicht und deren Vorhersage nicht eingetreten ist
- Gratis-Checks mit fixem Ergebnis: ein Sichtbarkeits-Check, der bei jedem Betrieb gleich ausgeht, ist ein Lead-Formular
- Reporting ohne Anfragen: Traffic allein ist kein Ergebnis
- Keine Aussage zur Technik: GEO ohne Fundament ist Content-Produktion auf Sand
Zum zweiten Punkt: Wir haben die meistzitierten Zahlen zur KI-Suche im Faktencheck einzeln zurückverfolgt und jeweils Studie, Jahr und Stichprobe dokumentiert. Der häufigste Fehler ist dabei nicht die erfundene Zahl. Es ist die korrekt abgeschriebene, deren Herkunft unterwegs verloren gegangen ist.
Was wir bei Grazer Betrieben gemessen haben
Wir haben 80 der bestplatzierten Grazer Betriebe aus fünf Branchen getestet. 28 davon, also 35 %, wurden von ChatGPT, Perplexity und Gemini kein einziges Mal genannt. ChatGPT empfahl 38 der 80 Betriebe, Perplexity 40, Gemini nur 28. Das sind Unternehmen, die bei Google vorne stehen. Ein gutes Google-Ranking überträgt sich also nicht automatisch. Methodik und Branchenvergleich stehen in unserer Studie.
Die andere Richtung zeigt das Fotostudio Mario Gimpel. Dort haben wir nur an der Sichtbarkeit gearbeitet, die Website stammt nicht von uns. Im Vergleich Juli zu Mai stiegen die Kundenkontakte über das Google Unternehmensprofil um 50,7 % und die Sichtbarkeit in Suche und Maps um 42,4 %. Gemini nennt das Studio inzwischen bei der Frage nach empfehlenswerten Fotografen in Graz.
Ein Fall aus der eigenen Praxis gehört auch dazu. Unsere Website wurde von KI-Systemen schlechter gefunden, als sie sollte. Die Ursache war nicht der Inhalt. Eine vom Hoster verwaltete robots.txt überschrieb unsere eigene und sperrte GPTBot, ClaudeBot, CCBot und Google-Extended aus. Im Code stand das Richtige, ausgeliefert wurde etwas anderes. Seitdem prüfen wir in jedem Audit die live ausgelieferte robots.txt.
Bevor du eine Agentur beauftragst
Wie prüfe ich selbst, ob mein Betrieb in KI-Antworten vorkommt?
Öffne ChatGPT, Perplexity und Gemini und stelle die Frage so, wie ein Kunde sie stellen würde. Also nach einer Empfehlung, nicht nach deinem Firmennamen. Zum Beispiel: „Welchen Installateur in Graz kannst du empfehlen?“ Notiere für jedes System die genannten Namen. Wiederhole das in einem neuen Chat ohne Verlauf, damit deine früheren Eingaben das Ergebnis nicht beeinflussen. Kommt dein Betrieb in keiner der drei Antworten vor, hast du dasselbe Ergebnis wie 35 % der Grazer Top-Betriebe.
Wie lange dauert es, bis GEO wirkt?
Technische Korrekturen wirken innerhalb weniger Wochen, sobald die Seiten neu gecrawlt sind. Veränderungen bei den Nennungen in KI-Systemen sehen wir realistisch ab dem dritten bis sechsten Monat. Die zugrunde liegenden Quellen wie Bewertungen, Profile und Verzeichnisse verändern sich langsam. Wer nach vier Wochen ein anderes Ergebnis in ChatGPT erwartet, wird enttäuscht. Wer es verspricht, kennt den Mechanismus nicht.
Ab wann lohnt sich GEO für einen Betrieb?
GEO lohnt sich, sobald ein nennenswerter Teil deiner Kunden vor der Anfrage recherchiert und zwischen mehreren Anbietern wählt. Das trifft auf Handwerk, Gesundheit, Beratung, Gastronomie und den Fahrzeughandel zu. Es lohnt sich kaum, wenn du über Empfehlungen ohnehin ausgelastet bist. Oder wenn dein Angebot so speziell ist, dass es dafür keinen Suchmarkt gibt. In dem Fall sagen wir das auch.
Ersetzt GEO die klassische Suchmaschinenoptimierung?
Nein. GEO ersetzt SEO nicht, es baut darauf auf. Sprachmodelle ziehen ihre Empfehlungen großteils aus denselben Quellen, die auch für Google zählen: Website-Inhalte, Unternehmensprofile, Bewertungen und Verzeichnisse. Eine Website, die bei Google unsichtbar ist, wird auch von einem Sprachmodell selten empfohlen. Der Unterschied liegt im Ergebnis. Google liefert eine Liste, aus der du wählst. Ein Sprachmodell nennt drei bis fünf Namen und trifft die Vorauswahl selbst.
Der schnellste Weg zu einer Einschätzung
Mach den Selbsttest von oben. Taucht dein Betrieb in keiner der drei Antworten auf, ist das Audit der nächste Schritt. Es benennt die Ursache und kostet ab 990 €. Wie wir arbeiten und welche Zahlen dahinterstehen, findest du auf unserer Seite zu SEO und GEO.
Wir sind PA Digital aus Graz. Wir arbeiten für Betriebe in der Steiermark an genau dieser Frage: bei Google gefunden werden, von KI-Systemen empfohlen werden und am Ende mehr Anfragen bekommen statt mehr Klicks.
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