Warum der Aufbau mehr kann als nur gut aussehen
Beim Autohandel entscheidet sich viel am Handy und oft unterwegs. Wer sein Auto verkaufen will, gibt Daten und Fotos nur dann ein, wenn der Weg kurz und offensichtlich ist. Deshalb war der Ankauf-Funnel der Kern des Projekts und nicht ein Anhängsel neben der Fahrzeugliste. Vorher gab es ihn nicht.
Der zweite Punkt war Pflegeaufwand. Ein Fahrzeugbestand, den jemand händisch doppelt eintragen muss, ist nach wenigen Wochen veraltet. Über die Anbindung an AutoScout24 steht auf der Website automatisch der aktuelle Bestand, inklusive Bildern über einen eigenen Proxy, damit keine Besucherdaten an fremde Server gehen.
Datenschutz war von Anfang an mitgedacht: Schriften liegen lokal, Google Maps und die Fahrzeugliste laden erst nach einem Klick. Die Seite setzt keine Cookies und braucht deshalb auch keinen Cookie-Banner, was den ersten Eindruck spürbar aufräumt.
Beim Logo galt derselbe Grundsatz wie beim Rest des Projekts: nichts wegwerfen, was funktioniert. Ein Wappen, das Kunden seit Jahren kennen, tauscht man nicht gegen etwas Beliebiges aus, nur weil es moderner aussieht. Die Arbeit lag darin, es für die Größen tauglich zu machen, in denen es heute tatsächlich auftaucht, also 40 Pixel in der Navigation und 32 Pixel im Browser-Tab.